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Bei Unterricht digital finden Sie einen schön aufbereiteten digitalen Adventskalender mit Praxistipps oder hilfreiche Tools für den eigenen Unterricht.

Webseite: Unterricht digital

Digitaler Adventskalender: Hier klicken

https://digitallearninglab.de

Das digital.learning.lab ist ein Hamburger Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten. Lehrkräfte finden hier Anregungen und Unterstützung zu den Kompetenzen in der digitalen Welt (KMK-Beschluss 2016)

Die „Kompetenzen in der digitalen Welt“ umfassen die nachfolgenden aufgeführten sechs Kompetenzbereiche:

Eine Liste mit Empfehlungen sowie Kurzbeschreibungen von Apps für Förderschule, Regelschule sowie Sprachtherapie, welche aus der Zusammenarbeit mit Karin Reber und Hildegard Kaiser-Mantel (Akademische Sprachtherapeutin) und über viele Fortbildungsveranstaltungen entstanden ist.

Die Liste ist in Themenbereiche eingeteilt, wie z.B.:Bereich Motivation zur Kommunikation
- Bereich symbolbasierte Kommunikation
- Bereich gebärdenbasierte Kommunikation
- Bereich schriftsprachbasierte Kommunikation
- Bereich Geschichten / interaktive Bilderbücher / Wimmelapps
- Feedback, Lernbeobachtung
- Kollaboration: Gemeinsam an Lernprodukten arbeiten
- Dokumentieren: Lern- und Erkärvideos erstellen
- Videobearbeitung, Videoschnitt, Greenscreen & Co
- ...usw.

Weitere Informationen: Blog

Download der App-Liste: DOWNLOAD

Ein praxisbezogener Artikel, welcher die Möglichkeit des kollaborativen Arbeitens vorstellt.

Ich (T. Oser) habe diese App schön öfters eingesetzt, um mit Teilnehmern einer Fortbildung gemeinsam Inhalte und Ideen für kommende Veranstaltungen zu planen. Es ist besonders interessant, da Mitwirkende sich nicht extra registrieren müssen.

Sie können die Pinnwand entweder mit einer App oder "normal" auf einem Desktop-PC planen und gestalten.

Artikel (Jens Lindström): Padlet - digitale Pinnwand


  • Mediennutzung (2- bis 5-jähriger) - miniKIM
  • Mediennutzung (6- bis 13-jährige) - KIM-Studie
  • Mediennutzung (12- bis 19-jährige) - JIM-Studie

Desweiteren findet man auf den folgenden Seite auch Informationen zu

(Interview 12.09.2019 / Mathias Klein)

In der digitalen Welt wird die klassische Bildung weiter gebraucht. Darüber hinaus müssen Schulen neue Kompetenzen vermitteln und dafür Lernprozesse verändern, sagt Bildungsforscherin Anne Sliwka im Interview.

Oftmals können digitale Materialien wie Bilder, Texte, Audio- oder Videodateien gewinnbringend im Unterricht eingesetzt werden. Zu diesem Zweck bietet die mebis-MediathekBildungsmedien, die urheber- und lizenzrechtlich gesichert verwendet werden dürfen: Hier finden Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler über 50.000 Filmsequenzen, Audio- und Bilddateien, digitale Karten und Simulationen.

Link zur Mebis-Seite: https://www.mebis.bayern.deh

Die Verwirrung könnte kaum größer sein: Seit dem 25. Mai muss die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auch an Schulen angewendet werden – doch die meisten Schulleitungen sind darauf kaum vorbereitet. Die eilig von den Kultusministerien veröffentlichten Handreichungen mit verklausulierten Gesetzestexten sind dabei oft wenig hilfreich. Das Schulportal hat Antworten auf häufige Fragen zusammengetragen.

Der Einsatz von Technik soll kein Selbstzweck sein, sondern den Unterricht sinnvoll unterstützen. Im digitalen Zeitalter ist Medienkompetenz gefragt. Unser praktischer Leitfaden richtet sich an alle, die sich mit einem Medienentwicklungsplan beschäftigen wollen oder müssen.

Inhalte Ihres Medienentwicklungsplans Diese Themenbereiche sollte Ihr Medienentwicklungsplan abdecken: 

  1.   1. SCHULPROFIL UND PÄDAGOGISCHE ZIELSETZUNG
      2. FACH- UND METHODENCURRICULUM
      3. MEDIENCURRICULUM
      4. PERSONALENTWICKLUNG, FORTBILDUNG, UNTERRICHTSPLANUNG
      5. RAUMKONZEPTE
      6. DIGITALE LERNUMGEBUNG
      7. AUSSTATTUNGSPLANUNG
      8. SUPPORT- UND WARTUNGSKONZEPT
      9. REGELN
    10. VERANTWORTLICHKEIT
    11. ZEITPLANUNG

Hier geht es zum Download des Leitfaden: DOWNLOAD

Mit digitalen Medien Geschichte anders lernen:

Alle Lernmaterialien auf segu sind frei verfügbar und stehen unter Creative Commons-Lizens. Segu ist ein Open Educational Resources-Projekt.

Auf der Lernplattform segu Geschichte finden Schüler/innen zahlreiche Lernmodule, die sie im offenen Geschichtsunterricht selbstständig in kleinen Teams zu zweit oder dritt bearbeiten sollen.

Welches Modul wann bearbeitet wird, entscheiden die Schüler/innen selbst. Es gibt unterschiedliche Module mit vielfältigen MethodenMedien, Bearbeitungszeiten und Schwierigkeitsgraden.

Die segu-Lernmaterialien werden im Rahmen eines Projektes an der Universität zu Kölnerarbeitet. Sie sind als OEROpen Educational Resources frei verfügbar und dürfen – ohne gegen Urheberrechte zu verstoßen – vervielfältigt und verändert werden.